„Bombenstimmung – Wenn alle denken, du bist der Terrorist“ : Autorenlesung mit Mathias Kopetzki in der Regionalbibliothek

© Bastei Lübbe

Mit seinem druckfrischen Buch „Bombenstimmung – Wenn alle denken, du bist der Terrorist“ ist Mathias Kopetzki am 20.09.2017 um 19 Uhr in der Regionalbibliothek zu Gast.

Ob am Strand, im Zug, in der Schule, oder gar bei der ersten Begeg­nung mit der leiblichen Mutter – Schauspieler Mathias Kopetzki („Alarm für Cobra 11“, „Soko Köln“, etc.) hat im Lauf seines Lebens schon die absurdesten Geschichten erlebt, die ihn immer wieder daran erinnern, dass er „nicht ganz deutsch“ ist und als „Ausländerkind“ adoptiert wurde. Mit schwarzem Humor, Ironie und zugleich hoch emotional erzählt er von kleinen Sticheleien und großen Kränkungen, seltsamen Verwechslungen und skurrilen Begegnungen mit begriffsstutzigen Sicherheitsleuten, unbelehr­baren Lehrern bis hin zu überfreundlichen Flüchtlingshelfern.

© Matti Hillig

Mathias Kopetzki wurde 1973 in Osnabrück geboren, Schauspielstudium von 1994-98 am Salzburger Mozarteum, feste Theaterengagements am Berliner Ensemble, Schauspiel Köln, Schauspielhaus Graz und Volkstheater Rostock, Gastverträge u.v.a. an der Dresdner Semperoper, den Salzburger Festspielen, Wiener Festwochen, am Bremer Theater, Theater Essen, Oldenburgischen Staatstheater, arbeitet für Film, Fernsehen, Rundfunk und als Synchronsprecher, tourt mit Eigenproduktionen durch Deutschland — und schreibt Bücher.

Mathias Kopetzki wuchs in den 70er Jahren in einem kleinen Örtchen in Niedersachsen auf. Mit fünf Jahren erfuhr er durch Zufall, dass er adoptiert wurde und ausländischer Herkunft ist. Aufgrund seiner exotischen Erscheinung stolpert er im Laufe seiner Kindheit und Jugend immer wieder über befremdliche Reaktionen bis hin zu offenen Rassismus. Auf unterschiedliche Weise gelingt es ihm, sich dagegen zu behaupten – doch auch als Erwachsenem widerfahren ihm zuweilen absurde Erlebnisse, in denen er als Projektion für fremdenfeindliche Ängste, Vorurteile oder Sehnsüchte herhalten muss. Mit viel Humor erzählt Mathias Kopetzki von Fremdsein und Selbstbehauptung, von der jahrelangen Suche nach Identität, seine berührende und spannende Geschichte.

Karten gibt es im Vorverkauf und an der Abendkasse zu 5 Euro, ermäßigt 3,00 Euro, Reservierung  ist möglich per Telefon 0395 555-1324 oder Mail auskunft.bibl@neubrandenburg.de. Ein humorvoller Denkanstoß zur Interkulturellen Woche 2017 und eine Veranstaltung im Rahmen der Uwe Johnson-Tage 2017.

VIER-TORE-FEST 2017 – Herzlich willkommen in der REGIONALBIBLIOTHEK!

25. August 10.00 – 18.00 Uhr          HEREINSPAZIERT & LOSGELESEN! 

Jeder Neugierige ist herzlich willkommen zum Stöbern, Schmökern und Entdecken!
Zu erkunden gibt es 2 Bibliotheks-Etagen, 110.000 Medien zum Ausleihen, 50.000 eMedien in der Onleihe MV, 80.000 Medien in Sammlungen, Annalise-Wagner-Stiftung und Annalise-Wagner-Preis …- und die Bibliothekarinnen freuen sich auf  Ihre Fragen!

Extratipp für Familien:
Kostenfrei gibt es Bibliotheksausweise für Kinder und Jugendliche von 7 bis 17 Jahren und für Kinder der 4.-6. Klasse Extra-Schmökerspaß im Projekt „FerienLeselust MV“!

26. August 10.00 – 18.00 Uhr          HEREINSPAZIERT & LOSGELESEN!

Am Vier-Tore-Fest-Samstag erstmals von 10.00 bis 18.00 Uhr: In der Regionalbibliothek ist jeder Neugierige herzlich willkommen zum Stöbern, Schmökern und Entdecken!

26. August 14.00 – 17.00 Uhr          SCHMÖKERN & STÖBERN MIT MUSIK  

Pianist Peter Bauer spielt in der Regionalbibliothek unterhaltsame Melodien, das vielfältige Ausleihangebot verlockt zum Stöbern & Schmökern und gemütliche Sitzecken mit Zeitschriften, Familien-Spielen und Ausmalbildern für Kinder laden zu einer erholsamen Pause im Vier-Tore-Fest-Trubel ein.
Außerdem gibt es „aus-gelesene“ Bücher im Buchverkauf des Lesekreises.
Eintritt frei – und herzlich willkommen!

26. August 10.00 und 14.00 Uhr          BIBLIOTHEKSTOUR EXTRA

„Lesepilz“ und „FerienLeseLust“, Kunstwerke und Buchkunst, OPAC und WLAN … In einer Bibliotheksführung durch die Regionalbibliothek gibt es immer etwas Neues zu entdecken und erstmals gibt es am neuen „Bibliotheks-Tablet“ praktische Tipps und Tricks zu eMedien in der ONLEIHE MV.
Eintritt frei – und herzlich willkommen!

26. August 11.00 und 15.00 Uhr          WePlay4Fun EXTRA

Gaming in der Regionalbibliothek, das heißt: zu den besten Songs aus Just Dance 2017 tanzen, bei Mario Kart Wii gegeneinander antreten oder sportliches Talent bei Wii Sports beweisen. Dabei gibt es echte Gamer-Tipps von David Böhm und Nico Burtzlaff!
Eintritt frei – und herzlich willkommen!

Lesetipp: „Lady Midnight – Die dunklen Mächte“ von Cassandra Clare

„You’ll fix me, because we are Parabatai. We’re forever“

Hi, ich bin Hannah und ich absolviere gerade ein einwöchentliches Schülerpraktikum, in der Regionalbibliothek Neubrandenburg. Ich liebe Bücher und daher ist es wundervoll den ganzen Tag von ihnen umgeben zu sein und mit ihnen zu arbeiten.

Das Buch, das ich euch gerne vorstellen möchte, heißt, wie unschwer zu erkennen, Lady Midnight. Es ist der erste Teil der Nebenreihe zu „Chroniken der Unterwelt“. Die Lektüre wurde von Cassandra Clare geschrieben, welche auch in diesem Buch zeigt das sie anscheinend die Macht besitzt, immer neue Welten zu kreieren und auszuweiten. Es geht in Lady Midnight erneut um die bereits bekannten Schattenjäger und die fassettenreichen Kreaturen der Unterwelt.

Am Anfang der Geschichte werden zunächst einmal alle neuen Figuren vorgestellt. Wir haben unter diesen: die Blackthorns, Emma Carstairs, Kit, Christina und einen gewissen Elfen Krieger. Die Handlung spielt etwa 5 Jahre nach dem Krieg, der in der Hauptbuchreihe stattfand. Emma ist nun erwachsen und hat eine Familie in Los Angeles gefunden. Sie ist jedoch überzeugt ihre Eltern wären, anders als üblich gedacht, nicht von Sebastian getötet worden. Als sie immer mehr über die verhängnisvollen Geschehnisse herausfindet, wird auf einmal alles was ihr lieb ist gefährdet. Was für Opfer fordert die Wahrheit über den Tod ihrer Eltern wirklich? Hinzu kommen ihre verworrenen Gefühle für ihren Parabatai Julian und auf einmal bedroht sie alle nicht mehr nur eine Gewissheit. Wem kann sie jetzt noch vertrauen?

Bildergebnis für lady midnight

Man könnte zunächst denken mit 831 Seiten wäre das Buch schwer durchzulesen, doch die Seiten schienen mir nur so zu entrinnen, als ich es las. In diesem Buch werden zwar neue Charaktere vorgestellt, doch auch unsere alten Lieblinge wie Magnus und Jace 😉 kommen wieder vor, wenn auch nur kurz. Dieses Buch hat meinen Schlafrhythmus zerstört, da ich es keine Sekunde aus der Hand legen konnte. Ich empfehle dieses Buch für all jene, die sich auch in Chroniken der Unterwelt verliebt haben und deren Herz noch nicht ganz gebrochen ist (denn ich verspreche, dass diese Buchreihe es tun wird).

Viel Spaß beim Lesen!
Hannah ^^

Lesetipp: „Harry Potter und das verwunschene Kind“ nach einer Idee von J. K. Rowling

Hallo liebe Lesefreunde, mein Name ist Anne und ich darf für drei Wochen in der Regionalbibliothek Neubrandenburg ein Praktikum absolvieren. Ich liebe es zu lesen und Bücher sind absolut einzigartig, deswegen ist die Bibliothek der perfekte Ort. Hier fühle ich mich super wohl, bin den ganzen Tag von Büchern umgeben, die alle gelesen werden wollen. Was kann es besseres geben!? Ich habe die ehrenvolle Aufgabe einen Blogbeitrag zu erstellen – das ist total aufregend für mich. 😉

Ich möchte euch gerne das Theaterstück „Harry Potter und das verwunschene Kind – das Skript zu Teil eins und zwei des Theaterstückes.“ vorstellen.

Das Stück von Jack Thorne basiert auf einer neuen Geschichte von J. K. Rowling, John Tiffany und Jack Thorne. Das Stück erzählt die achte Geschichte in der Harry-Potter-Serie und ist gleichzeitig die erste offizielle Harry-Potter-Geschichte, die auf einer Bühne präsentiert wird. Das Stück, feierte am 30. Juli 2016 im Londoner Palace Theater Premiere, das Stück sorgte bereits im Vorfeld für Begeisterung und gespannte Erwartung.

Es war nie leicht, Harry Potter zu sein – und jetzt, als überarbeiteter Angestellter eines Zaubereiministeriums, Ehemann und Vater von drei Schulkindern, ist sein Leben nicht gerade einfacher geworden. Während Harrys Vergangenheit ihn immer wieder einholt, kämpft sein Sohn Albus mit dem gewaltigen Vermächtnis seiner Familie, mit dem er nichts zu tun haben will. Als Vergangenheit und Gegenwart auf unheilvolle Weise miteinander verschmelzen, gelangen Harry und Albus zu einer bitteren Erkenntnis: Das Dunkle kommt oft von dort, wo man es am wenigsten erwartet.
Was geschieht mit Harry und Albus? Kann Harry seinem Sohn zur Seite stehen? Und wird Lord Voldemort die magische Welt regieren?
Wer wissen möchte, wie es mit Harry, Hermine, Ron und Co. nach seinem erfolgreichen Kampf gegen Lord Voldemort weitergeht, für den ist dieses Buch das richtige!

Ich habe dieses Buch regelrecht verschlungen und bin in die magische Welt abgetaucht. Ich habe angefangen zu lesen und konnte dieses Buch einfach nicht aus der Hand legen. Ich bin ein Harry Potter-Fan durch und durch, dieses Buch ist ein Highlight. Und wer Harry, Dobby, Hogwarts, das Zaubern und Abenteuer genauso liebt wie ich, wird dieses Buch als Genuss erleben.
Lasst euch verzaubern und schaut, welches Geheimnis dieses Buch ich sich trägt.

Liebe Grüße Anne 🙂

Der Roman „Kinderzimmer“ von Valentine Goby wird mit dem Annalise-Wagner-Preis 2017 ausgezeichnet

Die französische Autorin Valentine Goby erhält für ihren Roman „Kinderzimmer“ den „Annalise-Wagner-Preis 2017“ der Annalise-Wagner-Stiftung aus Neubrandenburg. Der Roman erschien im Frühjahr 2017 in der deutschen Übersetzung von Claudia Steinitz im Verlag ebersbach & simon, im Rahmen des Förderprogramms des Französischen Außenministeriums, vertreten durch die Kulturabteilung der Französischen Botschaft in Berlin, Institut français Deutschland.


In ihrem Roman beleuchtet Valentine Goby literarisch eine unfassbare Facette von NS-Verbrechen im Frauenkonzentrationslager Ravensbrück: die Ermordung der Kinder, die dort geboren wurden. Aus intensiven Recherchen und Gesprächen u. a. mit Marie-José Chombart de Lauwe, die als Häftlings-Krankenschwester im „Kinderzimmer von Ravensbrück“ um das Leben der Neugeborenen rang, die dort ab 1944 nicht mehr sofort getötet wurden, sondern an Hunger, Kälte und Krankheiten starben, webt die Autorin eine fiktive Geschichte, die den „inneren Kern“ von Zeitzeugen-Erinnerungen, Lebens-Erfahrungen und historischen Forschungen konzentriert erfasst, verdichtet und in Literatur verwandelt.

Sie erzählt in hoch verdichteten Rückblenden, Momentaufnahmen, Assoziationen, Dialogen von Mila, die 1944 ins KZ Ravensbrück deportiert wird, deren Kind im „Kinderzimmer“ stirbt und die es gemeinsam mit Kameradinnen aus mehreren Ländern schafft, ein verwaistes Baby als ihren Sohn auszugeben, es zu beschützen und zu retten.

Aus dem bedrückenden Sujet „Kinderzimmer“ entwickelt Valentine Goby eine hoffnungsvolle Geschichte von Mut und Widerstand gegen Terror und Gewalt, von Solidarität und Freundschaft, von Menschlichkeit und Menschenwürde unter menschenverachtenden Bedingungen.

In der Rahmenhandlung sucht die Hauptfigur als 80jährige Zeitzeugin nach dem Punkt, an dem diese Vergangenheit und unsere Gegenwart sich berühren, wo sich die Zwanzigjährige von 1944 und junge Leute von heute treffen – und resümiert: „Man braucht Historiker, um über die Ereignisse zu berichten; Zeugen, die ihre persönliche Geschichte erzählen, und Schriftsteller, um zu erfinden, was für immer verschwunden ist: den Augenblick.“ (V. Goby)

Valentine Gobys konzentrierte, klare, leicht verständliche Sprache verdichtet historisches Wissen mit poetischer Kraft zu literarischen Bildern, die Lesern helfen, „den Kern der Dinge“ zu sehen. Ihre Sprache lässt keine Phrase, keine Rührseligkeit zu, sie trägt diese Geschichte voller Empathie, Prägnanz und Präzision.

Die Autorin, selbst Jahrgang 1974 und damit zur Enkelgeneration gehörend, wurde in Frankreich bereits mehrfach ausgezeichnet. Mit diesem Roman gelingt ihr etwas Erstaunliches, das bislang nur einigen wenigen Überlebenden selbst gelungen ist, so zum Beispiel Primo Levi, Liana Millu, Imre Kertesz oder Charlotte Delbo: eine Zeugnissprache, die in das Innere des „univers concentrationnaire“ (David Rousset) führt, Fakten atmosphärisch zu Momentaufnahmen verdichtet, nach Schwierigkeit und Notwendigkeit dieser Erinnerungen fragt, nach ihrer Bedeutung für unser Verständnis von Menschenwürde und Menschenrechten – und auch nach der besonderen Rolle, die Literatur als Medium des kollektiven Gedächtnisses spielt.

Diese poetische Sprachkraft aktiviert einen intensiven Dialog zwischen Text und Leser, inspiriert Gedankenaustausch, Gespräch – und lebendige Erinnerung. Der hervorragenden Übersetzung von Claudia Steinitz ist zu danken, dass sie auch deutsche Leser erreicht.

Nun setzt ein regionaler Literaturpreis aus Mecklenburg-Vorpommern ein Zeichen dafür, wie hochaktuell und wie literarisch faszinierend dieser Roman auch und gerade für deutsche Leser ist.

Im Fokus des Annalise-Wagner-Preises stehen Texte, die Besonderes beitragen zum kollektiven Gedächtnis der historischen Region „Mecklenburg-Strelitz“. In der regionalen Erinnerungskultur spielt die Auseinandersetzung mit „NS-Geschichte vor der Haustür“ eine wichtige Rolle. Dazu gehören die vielfältigen Verbindungen von Orten wie Fürstenberg oder Neubrandenburg mit dem Frauenkonzentrationslager Ravensbrück.

Im Roman „Kinderzimmer“ wird das Netz zwischen Orten der Region und dem KZ Ravensbrück auf literarisch überzeugende Weise geknüpft, „Lager“ und „Welt“ gehören unmittelbar zusammen.

Immer wieder erinnern das Motiv des Blicks über den See nach Fürstenberg und die Ortsnamen in Beobachtungen, Nachrichten und heimlich gesammelten Zeugnissen daran: Geographisch und historisch betrachtet lag das Konzentrationslager Ravensbrück nicht „außerhalb der Welt“, sondern in Sichtnähe der Einwohner der damals mecklenburgischen Stadt Fürstenberg. Auch in Neubrandenburg gehörten tausende Häftlingsfrauen in Außenlagern zum Alltag. Selbst die geheimen Kontakte der Frauen aus Ravensbrück zu Kriegsgefangenen aus dem Lager Neubrandenburg-Fünfeichen spielen in der Geschichte eine wichtige Rolle.

Wie eng diese Region und „das Frauen-KZ“ verbunden waren, vermittelt Valentine Goby in einem Roman, der die Vergangenheit, die Erinnerung an das Konzentrationslager Ravensbrück, poetisch vergegenwärtigt – und aus der Gegenwarts-Perspektive den Kreis zwischen Erinnerung und Zukunft schließt. Valentine Goby findet und erfindet mit beeindruckender poetischer Sprachkraft „das, was für immer verschwunden ist: den Augenblick“ (V. Goby). Der Leser findet in poetischen Bildern Fragen, die ihn angehen und Antworten, die nachdenklich machen.

Valentine Goby, geboren 1974, ist seit 15 Jahren als freie Autorin für verschiedene französische Verlage tätig, hat zahlreiche Romane und Erzählungen veröffentlicht und wurde mehrfach ausgezeichnet. 2014 erhielt sie für „Kinderzimmer“ den renommierten Prix des Libraires. Valentine Goby lebt in der Nähe von Paris.

Valentine Goby gehört zur „Enkel-Generation“. Sie wusste nichts vom „Kinderzimmer“, wenig vom Lager Ravensbrück, als sie einem der drei überlebenden französischen Ravensbrück-Kinder begegnete. Sie recherchierte Dokumente, las Bücher und führte intensive Gespräche mit Zeitzeugen, darunter mit den französischen „Kindern von Ravensbrück“ Jean-Claude Passerat, Guy Poirot und Sylvie Aylmer sowie Marie-José Chombart de Lauwe, die als Häftlings-Krankenschwester u.a. die Morde an Neugeborenen miterlebte, 1944 im „Kinderzimmer“ eingesetzt wurde und helfen konnte, ein verwaistes Baby zu retten. Und bald ließ Valentine Goby „aufhorchen, dass es dabei nicht nur um die Geschichte der anderen ging, sondern auch um meine.“

(Zitat: Clarisse Cossais: Vergangenes neu schreiben : Französische Schriftsteller der dritten Generation beschäftigen sich mit dem Zweiten Weltkrieg, Deutschlandfunk Kultur, 26.09.2014,  http://www.deutschlandfunkkultur.de/literatur-vergangenes-neu-schreiben.976.de.html?dram:article_id=295170 )

Hier finden Sie die PDF der Pressemitteilung.

Mehr Informationen:

http://www.ebersbach-simon.de/buecher/kinderzimmer
https://fr.wikipedia.org/wiki/Valentine_Goby
www.annalise-wagner-stiftung.de