Gaming-DozentIn gesucht!

Wir suchen dich!

Du liebst Gaming? Du kannst gut mit Kindern und Jugendlichen umgehen und willst dem Gaming-Nachwuchs Anregungen geben?

game-1232879_1280Dann haben wir den perfekten Platz für dich. Das ist DEINE Chance selbst Dozentin zu werden.
Keine Bange, bei Fragen steht dir Rei zur Seite.
Die Kids sind alle cool und das Konzept steht.

Fehlst nur noch du! Schreib‘ uns:

Regionalbibliothek Neubrandenburg
Marktplatz 1, 17033 Neubrandenburg
Tel. 0395 555-1310
leiter.bibl@neubrandenburg.de
www.bibliothek-nb.de

(Nicht nur ein) Weihnachts-Tipp…

p1030828Weihnachten steht vor der Tür – und eine unterhaltsame, kluge, im besten Sinne viel-seitige Geschenk-Idee fehlt noch? Wie wäre es mit einem „persönlichen Zugangs-Code“ zu einem Schmöker-, Stöber- und Ausleihangebot von rund 110.000 aktuellen Büchern, Filmen, Hörbüchern, Zeitschriften oder Spielen für Kinder, Jugendliche und Erwachsene? Zusätzlich öffnet er den Zugang zu ca. 80.000 historischen Publikationen! Und das ist noch nicht alles: Weit mehr als ein zeitgemäßes „digitales Sahnehäubchen“ gibt es obenauf mit dem Zugang zu mehr als 50.000 eBooks, ePaper oder eAudios zum kostenfreien Ausleihen im Onlineportal Onleihe MV.

Das Rätsel dieses „Codes“ ist natürlich schnell gelöst: Er steckt in jedem Bibliotheks-Ausweis der Neubrandenburger Regionalbibliothek. Und er lässt sich ganz einfach verschenken – mit einem Gutschein für eine Jahreskarte der Regionalbibliothek. Diese Gutscheine gibt es in Höhe von 18 Euro bzw. ermäßigt 12 Euro direkt in der Regionalbibliothek zu kaufen. Und das Beste an dieser Geschenkidee ist: Sie gibt 12 Monate lang natürlich auch die Garantie auf viele aktuelle Neuerscheinungen – und bei jedem Bibliotheksbesuch die Chance auf überraschende Neuentdeckungen!

Mehr Informationen: www.bibliothek-nb.de, 0395 555-1355, ausleihe.bibl@neubrandenburg.de

Verfilmung vom Roman „Tschick“

Mein Name ist Pepe und ich absolviere derzeit ein 2 wöchiges Praktikum in der Stadtverwaltung Neubrandenburgs. Aus diesem Grund bin ich heute in der Regionalbibliothek tätig und möchte nun einen kürzlich verfilmten Jugendroman vorstellen.

Dieses Buch heißt „Tschick“ und wurde von Wolfgang Herrndorf geschrieben. Es befasst sich mit dem 14 jährigen Maik Klingenberg aus Berlin und seinem Mitschüler Andrej Tschichatschow (Tschick). Maik kommt aus wohlhabenden Verhältnissen, jedoch gibt es viel Streit zwischen seinem immerzu beschäftigten Vater und seiner alkoholabhängigen Mutter, weshalb er stark vernachlässigt wird. Tschick ist sehr still und kommt öfters betrunken zu Schule, weshalb er dort keinen sehr guten Ruf hat. Er ist zusammen mit seinem Bruder aus Russland nach Deutschland gekommen und hat es trotz unangebrachtem Verhaltens von einer Förderschule aufs Gymnasium geschafft. Beide gelten in der Schule als Außenseiter, weshalb sie in den Sommerferien gemeinsam beschließen ein Abenteuer zu erleben. Mit einem geklauten Auto wollen die beiden in die Walachei reisen, wo angeblich Verwandte von Tschick leben. Eine ereignisreiche Fahrt beginnt.

Es ist 2010 erschienen und fand, aufgrund des großen Erfolges und Popularität im September 2016 sogar den Weg auf die Kinoleinwand. Der Film ist von Fatih Akin, welcher sich bereits 2011 um eine Verfilmung des Buches bemühte, da es ihm sehr gefiel. Wolfgang Herrndorf konnte nicht beim Film mitwirken da er bereits 2013 verstarb, jedoch beauftragte er kurz vor seinem Ableben Fatih Akin das Drehbuch für den Film zu verfassen. Der Roman, sowie auch der Film erfuhren von Kritikern so gut wie ausschließlich nur Lob. Ich habe mich für diesen Roman entschieden, da ich bereits in der Schule mit diesem Buch konfrontiert wurde und es deshalb schon gelesen hab. Obwohl ich nicht wirklich oft und gerne lese, hat mir „Tschick“, aufgrund der fesselnden Handlung, der sprachlichen Gestaltung und des Humors, sehr gut gefallen.

Bildergebnis für tschick

Das Buch „Tschick“

Oberbürgermeister Silvio Witt zum Vorstandsvorsitzenden des Landesbibliothekenverbandes M-V gewählt

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Oberbürgermeister Silvio Witt

Oberbürgermeister Silvio Witt ist am 2. November 2016 beim Landestreffen der Bibliotheken M-V in Rostock zum Vorstandsvorsitzenden des Landesverbandes Mecklenburg-Vorpommern e. V. im Deutschen Bibliotheksverband e. V. für die Dauer von 3 Jahren gewählt worden.

Er übernimmt das Amt vom langjährigen Vorstandsvorsitzenden Thomas Beyer, dem Bürgermeister der Hansestadt Wismar. Thomas Beyer wurde am
1. November mit der Karl-Preusker-Medaille, vor allem auch für sein Wirken im Flächenland ausgezeichnet.

Im Jahr 2015 ist es dem Verband gelungen, den Onleihe-Verbund mit 31 Bibliotheken auf den Weg zu bringen. Der Onleihe-Verbund ist für die Bibliotheken ein Riesenerfolg. Auch deswegen, weil hier kleine, mittlere und große Bibliotheken eng zusammenarbeiten und die Medien sowohl in den großen Städten als auch in kleinen Orten im ländlichen Raum für die Menschen unseres Landes verfügbar sind. Die Bibliotheken sind aber auch gute Orte, wo sich Menschen treffen können, sich beraten lassen, sich miteinander austauschen und Spaß am Lernen und Lesen haben können. Erfreulich ist, dass die Zahl der Besucherinnen und Besucher der öffentichen Bibliotheken im Jahr 2015 gegenüber dem Vorjahr um 4,4 % gestiegen ist. Trotzdem gibt es noch Luft nach oben, beispielsweise bezüglich der Anzahl der Entleihungen und der Nutzerinnen und Nutzer.

Mit dem Bildungsministerium konnte für 2017 ein Sonderförderprogramm zur Erhaltung des schriftlichen und audiovisuellen Kulturgutes erreicht werden.

Die Regionalbibliothek Neubrandenburg hatte beim Landestreffen ihr gemeinsames Jugendprojekt mit der Bibliothek Koszalin unter dem Titel „EUROPEANS FOR PEACE“ vorgestellt. Angelika Zillmer, Leiterin der Regionalbibliothek, ist ebenfalls Mitglied im Vorstand des Landesbibliothekenverbandes M-V.

Tag der Bibliotheken 2016

Am 24. Oktober setzt der „Tag der Bibliotheken“ bundesweit einen „Spot“ auf Leistungen von Bibliotheken als Orte der Bildung, Kultur und Kommunikation. In der Neubrandenburger Regionalbibliothek geht es um ein Thema, das polnische und deutsche Bibliotheken aus der Woiwodschaft Westpommern und dem Bundesland Mecklenburg-Vorpommern im September 2016 in den Mittelpunkt ihres Erfahrungsaustausches stellten: Was leisten Bibliotheken gegen Diskriminierung und Ausgrenzung, für Toleranz und Integration?

Um 16 Uhr gibt es in der Regionalbibliothek eine „Offene Bibliothekstour SPECIAL: Toleranz und Integration“. Die Führung möchte neugierig machen auf viele spannende Facetten dieses Themas  und aktuelle Medien für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Zum Abschluss gibt es einen außergewöhnlichen Gruß aus der Bibliothek der Partnerstadt Koszalin (Mehr: http://www.biblioteka.koszalin.pl/ ) mit (erstmals in Neubrandenburg gezeigten) Impressionen vom europaweiten Filmfestival „Integracja Ty i Ja / Integration – du und ich“ (mehr Informationen: http://www.integracjatyija.pl/pl/), das die Koszaliner Bibliothek in diesem Jahr zum 13. Mal organisiert. Wie bei allen „offenen Bibliothekstouren“ gilt: einfach vorbeikommen und überraschen lassen, Gruppen bitte anmelden unter auskunft.bibl@neubrandenburg.de oder 0395 555-1324.

Um 19 Uhr lädt die Regionalbibliothek herzlich ein zur musikalisch-literarischen Autorenlesung aus dem Roman „Drei Worte auf einmal“ mit Maria Knissel und Saxophonist Stephan Völker.

Zwei Brüder müssen zueinander finden. Klaus, der ältere, ist schwer behindert. Chris, der jüngere, lebt für seine Musik. Über die Musik findet er nicht nur einen Weg zu sich, sondern auch zu seinem Bruder. Auf der Grundlage einer wahren Begebenheit erzählt Maria Knissel schnörkellos und mitreißend die Geschichte zweier Brüder, die lernen, einander zuzuhören und sich gegenseitig zu bereichern. Die Autorenlesung begleitet Saxophonist Stephan Völker mit Jazz-Solostücken. Denn dieser Roman ist inspiriert von seinen eigenen Erfahrungen. (Mehr Informationen: http://www.mariaknissel.de./romane.html) Karten (6,00 Euro, ermäßigt 4,00 Euro) gibt es im Vorverkauf in der Bibliothek  und an der Abendkasse, Reservierung ist gern möglich unter auskunft.bibl@neubrandenburg.de oder 0395 555-1324.